Persönliche Initiativbewerbung

Persönliche Initiativbewerbung von Christopher Wilmes - kein offizieller Auftritt der Kreishandwerkerschaft - Stand: April 2026.

Mandatsauftritt Hauptgeschäftsführung Region Gütersloh-Bielefeld
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Wirtschaftspolitische Agenda

Ich will, dass die KH an den wirtschaftspolitischen Themen ansetzt, die Gütersloh und Bielefeld tatsächlich bewegen.

Für mich gehört wirtschaftspolitische Führung ins Zentrum der Hauptgeschäftsführung. Entscheidend ist dabei nicht nur die allgemeine Programmatik, sondern die regionale Anschlussfähigkeit: Steuer- und Standortkosten, Investitionen in Bildungs- und Innovationsorte, Fachkräfte- und Ausbildungsthemen, handwerksgerechte Vergabe sowie Bauen, Bestand und Genehmigungsdauer müssen in Gütersloh und Bielefeld erkennbar auf die KH-Agenda.

Die offizielle KH setzt selbst bereits wirtschaftspolitische Signale - etwa bei der Debatte um höhere Gewerbe- und Grundsteuer, bei Investitionen in Bildungsorte wie den Neuland Campus oder mit Blick auf Rezession, Fachkräfte und Bürokratie. Daran würde ich anschließen und die Linie verdichten.

Steuer- und Standortkosten Bildung & Innovation Vergabe & Bauen Bürokratie & Genehmigung
Steuer- und Standortkosten Bildung & Innovation Vergabe & Bauen Bürokratie & Genehmigung früher Themen aufnehmen, bevor Entscheidungen in Kommunen und Region gefallen sind regionaler nicht nur allgemein argumentieren, sondern Gütersloh und Bielefeld konkret adressieren wirksamer Bündnisse, Öffentlichkeit und Ansprechpartner enger zusammenführen Steuer- und Standortkosten Bildung & Innovation Vergabe & Bauen Bürokratie & Genehmigung früher Themen aufnehmen, bevor Entscheidungen in Kommunen und Region gefallen sind regionaler nicht nur allgemein argumentieren, sondern Gütersloh und Bielefeld konkret adressieren wirksamer Bündnisse, Öffentlichkeit und Ansprechpartner enger zusammenführen

Belege

Argumente mit Wirkung

Steuern und Standortkosten

Gewerbe- und Grundsteuer sowie laufende Standortkosten müssen früher und konkreter auf die KH-Agenda

Die öffentlich geführte Debatte um höhere Belastungen in Gütersloh zeigt, wie wichtig eine frühe und wirtschaftspolitisch klare Handwerksstimme ist.

Bildung und Innovation

Investitionen in Bildungs- und Innovationsorte wie Campus- und Neuland-Strukturen sind Handwerkspolitik

Wenn die Region in Qualifizierung, Innovationsräume und neue Kooperationsformate investiert, muss die KH diese Entwicklung nicht nur begleiten, sondern mitprägen.

Vergabe, Bauen und Genehmigung

Öffentliche Vergabe, Wohnungsbau, Bestandserhalt und Verwaltungsdauer gehören in eine gemeinsame KH-Linie

Hier entscheidet sich, ob das Handwerk nur reaktiv kommentiert oder früh als Ordnungs- und Lösungspartner der Region wahrgenommen wird.

Fachkräfte und Rezession

Fachkräftefrage, Ausbildungsfähigkeit und konjunktureller Druck müssen gemeinsam gelesen werden

Die öffentlichen KH-Signale zu Rezession, Fachkräftemangel und Ausbildungsarbeit zeigen, dass wirtschaftspolitische Führung und Nachwuchsarbeit nicht voneinander zu trennen sind.

Öffentliche Linie

Wirtschaftspolitik ist für mich kein Nebengleis der KH, sondern Teil ihres Führungsauftrags.

Aus meiner Sicht sollte die KH nicht erst dann reagieren, wenn Entscheidungen gefallen sind. Sie sollte Themen früh aufgreifen, regionale Kontexte präzise benennen, das Handwerk in kommunale und überregionale Bündnisse einbringen und als belastbare Stimme des regionalen Mittelstands auftreten.

Meine Linie

Wenn die KH wirtschaftspolitisch nur reagiert, wird das Handwerk zu spät gehört. Ich will, dass sie früher auf dem Platz ist und mit klaren Argumenten Gewicht bekommt.
So verstehe ich wirtschaftspolitische Hauptgeschäftsführungregional verankert, sachlich offensiv, beharrlich

Schwerpunkte

Führung, Wirkung und Umsetzung

Regionale Priorität 1

Steuer- und Standortkosten müssen in Gütersloh und Bielefeld als Handwerksthema konkret geführt werden

Wenn kommunale Belastungen Investition, Beschäftigung und Ausbildungsfähigkeit treffen, sollte die KH das nicht erst hinterher kommentieren. Sie muss die Auswirkungen früh übersetzen und mit belastbaren Beispielen in die Debatte tragen.

  • Belastungen für Investition und Beschäftigung betriebsnah sichtbar machen
  • Steuerdebatten nicht nur fiskalisch, sondern mittelstands- und handwerksbezogen führen
  • frühe Gespräche mit Kommunen, Politik und Verbundpartnern organisieren

Regionale Priorität 2

Bildung, Innovation und Fachkräftesicherung brauchen eine gemeinsame Handwerkslinie

Campus- und Innovationsorte, Ausbildungsformate, Qualifizierung und neue Kooperationsplattformen sind nicht Beiwerk. Sie entscheiden darüber, ob das Handwerk als Zukunftskraft der Region sichtbar wird.

  • Ausbildung, Qualifizierung und Innovation als gemeinsame Standortfrage rahmen
  • die KH als verbindende Stimme zwischen Betrieben, Bildungsorten und Partnern positionieren
  • öffentliche Debatten stärker mit Nachwuchs- und Fachkräfteperspektive führen

Regionale Priorität 3

Vergabe, Bauen, Bestand und Genehmigungsdauer müssen als Produktivitätsthema des Handwerks behandelt werden

Wo Vergabe zu spät mittelstandsnah gedacht wird, Genehmigungen stocken oder Bau- und Bestandsprojekte unnötig ausgebremst werden, verliert das Handwerk direkt an Zeit und Produktivität. Genau hier braucht die Region eine beharrliche KH.

  • Verwaltungsdauer und Vergabepraxis aus betrieblicher Perspektive thematisieren
  • Bauen und Bestand als Daueraufgabe regionaler Handwerksleistung markieren
  • das Handwerk als früh einzubindenden Umsetzungspartner verankern

Regionale Agenda

Die vier wirtschaftspolitischen Felder, die ich in Gütersloh und Bielefeld zuerst priorisieren würde

Diese Punkte knüpfen an öffentlich erkennbare Themenlagen der KH an und übersetzen sie in eine frühe Führungslogik für die Hauptgeschäftsführung.

FeldÖffentlicher regionaler KontextWas ich in den ersten 100 Tagen anschieben würde
Steuern und StandortkostenDebatten über höhere Gewerbe- und Grundsteuer sowie steigende laufende Belastungen für BetriebeAuswirkungen aus Betrieben bündeln, Gesprächsachsen mit Kommunen aufbauen, Position früh und sachlich platzieren
Bildung, Campus, Innovationöffentliche Signale zu Bildungsinvestitionen, Campus- und Neuland-Formaten sowie Zukunftsthemen des HandwerksKH als verbindende Stimme zwischen Betrieben, Bildungsorten, Innovation und Nachwuchsarbeit profilieren
Vergabe, Bauen, BestandWohnungsbau, Bestandserhalt, Modernisierung und öffentliche Beschaffung als Daueraufgaben der RegionVergabe- und Baupraxis mittelstands- und handwerksnäher in die Debatte ziehen
Bürokratie, Fachkräfte, Rezessionöffentliche KH-Linien zu konjunkturellem Druck, Fachkräftemangel und Produktivitätshemmnissenwirtschaftspolitische Kommunikation enger mit Ausbildungs- und Fachkräftethemen verzahnen

Mein Anspruch wäre, diese Themen nicht nur einzeln zu kommentieren, sondern als zusammenhängende regionalwirtschaftliche KH-Linie zu führen.