Betriebe schneller entlasten
Anliegen, Downloads, Beratung, Ausbildung, Veranstaltungen und politische Themen werden so geführt, dass Mitgliedsbetriebe weniger suchen und schneller verwertbare Orientierung erhalten.
Bewerbung Geschäftsführer VKH
Eine Kreishandwerkerschaft gewinnt Wirkung, wenn Ehrenamt, Geschäftsstelle, Innungen und Betriebe in einer klaren Linie arbeiten. Mein Angebot für die VKH: organisatorische Verlässlichkeit, digitaler Service, politische Präsenz und ein Führungsstil, der das Handwerk in Düren, Euskirchen und Heinsberg spürbar stärkt.
Führungsprobe
Die ausgeschriebene Geschäftsführung ist keine reine Verwaltungsfunktion. Sie bündelt öffentlich-rechtliche Verantwortung, Arbeitgeberorganisation, Innungsservice, politische Interessenvertretung, Bildungsarbeit, Teamführung, Compliance und wirtschaftliche Steuerung angeschlossener Strukturen. Genau diese Breite ist der Maßstab dieser Seite.
Ich stelle Digitalisierung deshalb nicht als IT-Kompetenz aus. Ich verstehe sie als Führungsinstrument: Betriebe sollen schneller Orientierung bekommen, Ehrenamtliche besser vorbereitet werden, Wissen darf nicht an einzelnen Personen hängen und die Geschäftsstelle soll Zeit für hochwertige Beratung und Präsenz gewinnen.
Meine Passung liegt in der Verbindung: handwerkliche Herkunft, betriebliche Verantwortung, Leitungserfahrung, Seminar- und Prüfungskontext, eigenes Ingenieurbüro mit sieben Mitarbeitenden seit 2017, internationale Forschung und die Fähigkeit, komplexe Themen so zu ordnen, dass daraus Entscheidungen werden.
Was die VKH davon hat
Anliegen, Downloads, Beratung, Ausbildung, Veranstaltungen und politische Themen werden so geführt, dass Mitgliedsbetriebe weniger suchen und schneller verwertbare Orientierung erhalten.
Vorstände, Obermeister und Ausschüsse werden durch gute Vorlagen, klare Beschlüsse, Nachverfolgung und verlässliche Geschäftsstelle unterstützt, ohne ihre fachliche Autorität zu übergehen.
Die VKH tritt gegenüber Kreisen, Kommunen, Behörden, Medien und Partnern mit konkreten Beispielen, klaren Positionen und wiederkehrender regionaler Präsenz auf.
Regionale Ausgangslage
Belege im Kontext



Arbeitslinie
Die VKH sollte nicht nur reagieren, sondern Themen selbst setzen: Bürokratie, Vergabe, Fachkräfte, Ausbildung, Schwarzarbeit, Energie, Sanierung und regionale Wertschöpfung.
Das organisierte Handwerk braucht eine erkennbare, sachliche und selbstbewusste Stimme gegenüber Kreisen, Kommunen, Behörden, Kammern, Wirtschaftsförderungen und Abgeordneten.
Klare Zuständigkeiten, Personalführung, Wissenssicherung, Fristen, Vorlagen und Beschlussverfolgung schaffen Freiraum für Außenwirkung und strategische Arbeit.
Die KH muss selbst vorangehen: einheitliche Anliegenwege, bessere Downloads, digitale Wissensbasis, klare Gremienunterlagen und KI dort, wo sie echte Entlastung bringt.
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